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Règles locales

Platzregeln des Golfclubs Payerne

 

1.       Entfernungsmesser : Platzregel, die Spielerinnen und Spielern in Übereinstimmung mit Regel 14-3 die Benutzung von Geräten erlaubt, die ausschliesslich die Entfernung messen oder abschätzen.

„In Wettspielen in Payerne darf eine Spielerin oder ein Spieler sich über Entfernungen informieren, indem sie oder er ein Gerät verwendet, das ausschliesslich Entfernungen misst. Wird während der festgesetzten Runde ein Gerät benutzt, mit dem andere Umstände geschätzt oder gemessen werden können, die das Spiel beeinflussen können (z. B. Steigung, Windgeschwindigkeit, Temperatur usw.), so verstösst die Spielerin oder der Spieler gegen Regel 14-3, wofür die Strafe Disqualifikation ist, ungeachtet ob die zusätzliche Funktion tatsächlich benutzt wurde.“

2.      Steine und Rechen in den Bunkern sowie die blau-weisse Pfosten, die die Distanz von 135 Metern zum Grün angeben, gelten als bewegliche Hemmnisse (Regel 24-1 gilt).

3.      Zusätzlich zu alles Künstlichem und sofern nicht in einem Hindernis liegend (Strassen, Wege mit künstlicher Oberfläche, Brücken, Entwässerungsgräben und Wasserabflussdrainagen mit Steinen oder Kies, Sicherheitsnetze, Abfalleimer, Schilder beim Abschlag, der Brunnen, ... sind nicht Bestandteile des Platzes) sind sämtliche fest eingebauten Sprinkler/Sprengwasserauslässe unbewegliche Hemmnisse, von denen bei Behinderung Erleichterung nach Regel 24-2 in Anspruch genommen werden darf.

Liegt ein Ball ausserhalb des Grüns, aber nicht in einem Hindernis, und befindet sich ein derartiges Hemmnis auf dem Grün oder innerhalb zweier Schlägerlängen vom anzuspielenden Grün und auch innerhalb zweier Schlägerlängen vom Ball entfernt in der Spiellinie zwischen Ball und Loch, so darf der Spieler ausserdem wie folgt Erleichterung in Anspruch nehmen:

der Ball muss aufgenommen und an der seiner ursprünglichen Lage nächstgelegenen Stelle (a) nicht näher zum Loch, (b) frei von Behinderung der Spiellinie und (c) nicht in einem Hindernis oder auf einem Grün fallen gelassen werden. Der so aufgenommene Ball darf gereinigt werden.

4.      Schutz junger Bäumen und Pflanzen kenntlich durch Stütze oder Spanndrähte: Wenn solch ein Baum oder Pflanze die Standposition oder den Raum des beabsichtigten Schwungs eines Spielers behindert, so muss der Ball straflos aufgenommen und in Übereinstimmung mit dem in Regel 24-2b(i) (unbewegliches Hemmnis) vorgeschriebenen Verfahren fallen gelassen werden. Der so aufgenommene Ball darf gereinigt werden.

5.      Ungewöhnlich beschaffener Boden ist mit blauen Pfosten und/oder weisen oder blauen Linien gekennzeichnet (Regel 25-1 gilt). Ausserdem gelten sämtliche Blumenbeete sowie die Anpflanzungen und Steinmauern links von Grün Nr. 14 als ungewöhnlich beschaffener Boden von dem nicht gespielt werden darf. Liegt der Ball in einer solchen Zone, oder berührt diese, oder wird die Standposition des Spielers oder der Raum seines beabsichtigten Schwungs durch den designierten ungewöhnlich beschaffene Boden betroffen, muss der Spieler Erleichterung gemäss Regel 25-1 in Anspruch nehmen. Der nach der Regel 25-1b aufgenommene Ball darf gereinigt werden.

6.      In den Bunkern sind die Zonen, die durch Wasser erodiert worden sind, als ungewöhnlich beschaffener Boden zu betrachten (Regel 25-1 gilt). Der nach der Regel 25-1b aufgenommene Ball darf gereinigt werden.

7.      Ball in sein eigenes Einschlagloch eingebettet

         Die Regel 25-2 wird auf das ganze Gelände erweitert: „Ein im Gelände in sein eigenes Einschlagloch im Boden eingebetteter Ball darf straflos aufgenommen, gereinigt und so nahe wie möglich der Stelle, an der er lag, jedoch nicht näher zum Loch, fallen gelassen werden.“

8.      Loch Nr. 15: Dropping-Zone, eine Fläche zum Fallenlassen des Balls von der ein in den See hinter dem Grün gelandeter Ball mit einem Strafschlag in Übereinstimmung mit der Regel 26-1 gespielt werden darf, weil es nicht angebracht oder in billiger Weise durchführbar ist, in genauer Übereinstimmung mit der Regel vorzugehen.

9.      Die Aus-Grenzen (Out of Bounds) (Regel 27) sind durch Zäune, weisse Pfosten und/oder weisse Linien markiert. Ein Ball der eine geteerte Strasse – die Strassen sind im Aus – überquert, ist Aus, auch wenn er auf einem anderen Teil des Platzes zu liegen kommt.

10.     Durch Anschlag im Klubhaus können bei Bedarf weitere und zeitweilige Platzregeln in Kraft gesetzt werden.

  • STRAFE FÜR VERSTOSS GEGEN PLATZREGEL (Ausnahme Nr. 1):¡          Match Play:      Lochverlust

                                                                                                                                                                                                                                                  ¡            Zählspiel:         Zwei Schläge

           Allg. Bemerkungen  

●   Ist ein aufzunehmender Ball anschliessend nach einer Regel zurückzulegen, so muss seine Lage vorher unbedingt markiert werden.

●   Distanzangaben auf den Fairways, falls vorhanden, sind bis Anfang Grün (blau-weisse Pfosten = 135 Meter; roter Punkt Mitte Fairway = 90 Meter; gelber Punkt Mitte Fairway = 180 Meter)

●   Wasserhindernisse können ebenfalls durch rote oder gelbe Pfosten mit schwarzem Ende Mitten im Hindernis gekennzeichnet werden.

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       Payerne, 17.1.2011

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